Notfall- und Krisenvorsorge

 

Gerade in Zeiten voller Supermärkte und Warenhäuser mit einem zum Teil überwältigendem Angebot von Produkten zum Teil aus aller Welt mag es sicherlich seltsam anmuten überhaupt den Begriff “Notvorrat“ anzusprechen!

Allerdings sind u.a. auch gerade unsere Logistikketten samt ihren Warenströmen zum Teil äußerst verletzlich.

Diese Verletzlichkeit kann sich von dem verspäteten Lkw und seiner Lieferung aber auch bis zum Ausbleiben eines großen Containerschiffs ziehen, hier sind viele Möglichkeiten denkbar. Und ein jeder hat möglicherweise schon einmal das entäuschende Gefühl erlebt wegen einem Artikel z.B. einen Baumarkt angesteuert zu haben um dann festzustellen das Regal ist leer und der nachbestellte Artikel kommt erst in ein paar Tagen, Woche etc. Das mag bei einem Wandhaken noch nicht so tragisch sein…betrifft es aber Artikel des täglich nötigen Bedarfs bzw. Lebensmittel wird es „unschön“…

Passieren kann immer etwas, dass liegt wohl leider auch in der Natur der Sache, dass kann ich wohl selber nicht verhindern – was ich aber kann ist die Auswirkungen einschränken bzw. versuchen zu minimieren.

Hierzu wiederum aniemieren aber auch u.a. die Seiten des Bundes wie www.bkk.de gerade auch im Zuge einer Bevorratung.

Wir selber halten diese Seiten und Anregungen durchaus als Grundstock für schlüssig, denn auch jeder einzelne bzw. jeder Haushalt ist auch individuell und muß diesbezüglich selber entscheiden.

Was wir aber an die Hand geben können sind u.a. Produkte die sich bewährt haben und auch zum Teil direkt auch von staatlicher Seite stammen.

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